Carrot "Amsterdam 2"
Daucus carota L.
0.68€
Preis ohne Steuer 0.55€
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Möhre "Amsterdam 2" - Daucus carota.
Frühe Sorte: Reift innerhalb von 80 Tagen nach dem Auflaufen. Nicht zur Lagerung geeignet.
Aussaat: Ende April - Anfang Mai in gut befeuchteten, lockeren, fruchtbaren Boden mit einer tiefen Pflugschicht in einer Tiefe von 1,5-2,0 cm nach dem Schema 5x20 cm.
Pflege: Zweimaliges Ausdünnen, Auflockern der Zwischenreihen, seltenes Gießen, Düngung mit mineralischen Komplexdüngern, Behandlung mit Insektiziden gegen die Möhrenfliege.
Keinen frischen organischen Dünger einbringen!
* Möhren sind ein weit verbreitetes Gemüse. Sie werden vor allem wegen ihres hohen Gehalts an Provitamin A, Vitamin B1, B2, PP und einer großen Menge an Mineralstoffen geschätzt.
Wie alle Gemüsearten sind Möhren für uns in frischer Form am nützlichsten. Für diese Kultur ist ein gut gedüngter, leichter Boden mit ausreichend Kalk und einer tiefen Pflugschicht erforderlich.
Möhren vertragen keine direkte Düngung mit frischem Mist, da dies zu Verzweigungen und Rissen der Wurzeln führt. Ähnliche Anzeichen treten auch bei übermäßiger Stickstoffzufuhr auf.
Möhren sind sehr kälteresistent, daher werden sie früh im Frühjahr oder vor dem Winter ausgesät. Die Aussaatmenge beträgt 0,3-0,5 g/m2. Die Saattiefe beträgt 1-2 cm. Die Reihenbreite beträgt 20-25 cm.
Möhrensamen keimen langsam (am 15.-20. Tag), daher ist es sinnvoll, sie zusammen mit einer Leitkultur (Senf, Salat) auszusäen. Dies ermöglicht es, mit dem Auflockern des Bodens und dem Entfernen von Unkraut zu beginnen, noch bevor die Möhren erscheinen, da die Bildung einer Kruste auf der Oberfläche der Aussaat und Unkraut schädlich für ihre Keimung sind.
Die Sämlinge werden so früh wie möglich ausgedünnt, wobei eine Pflanze in einem Abstand von 4-5 cm und späte Sorten in einem Abstand von 7-10 cm voneinander verbleiben.
Unmittelbar nach dem Ausdünnen wird Ammoniumnitrat (15 g/m2) und borhaltiger Dünger in den Boden eingebracht. Später sollte kein Dünger mehr eingebracht werden. Bei trockenem Wetter müssen die Aussaaten bewässert werden.
Während der intensiven Wachstumsphase der Wurzeln wird die Bewässerung eingeschränkt, damit die Wurzeln durch übermäßige Feuchtigkeit nicht reißen.
Möhren werden in frühe Sorten (Karotten), mittlere und späte Sorten unterteilt. Bei Karotten ist die Wurzel in der Regel kürzer und hat ein stumpfes Ende.
Diese Möhren enthalten eine große Menge an Zucker und schmecken angenehmer. Mittlere und späte Sorten haben lange Wurzeln, ihr Ertrag ist deutlich höher.
Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Methoden zur Bekämpfung der Möhrenfliege.
Erstens sind dies verschobene Aussaattermine: entweder im Winter (im Oktober) oder später im Frühjahr (Ende Mai).
Zweitens die Abdeckung der Aussaaten für eine gewisse Zeit mit einem Vliesstoff (wie Lutrasil) oder einer perforierten Folie.
Drittens die Verwendung von Saatband, wodurch das Ausdünnen entfällt, und gerade beim Ausdünnen der Pflanzen entsteht ein starker Möhrengeruch, der die Fliege anzieht.
Und schließlich - der Einsatz chemischer Schutzmittel (Decis, Karate, Mavrik und andere Insektizide auf Pyrethroidbasis).
Frühe Sorte: Reift innerhalb von 80 Tagen nach dem Auflaufen. Nicht zur Lagerung geeignet.
Aussaat: Ende April - Anfang Mai in gut befeuchteten, lockeren, fruchtbaren Boden mit einer tiefen Pflugschicht in einer Tiefe von 1,5-2,0 cm nach dem Schema 5x20 cm.
Pflege: Zweimaliges Ausdünnen, Auflockern der Zwischenreihen, seltenes Gießen, Düngung mit mineralischen Komplexdüngern, Behandlung mit Insektiziden gegen die Möhrenfliege.
Keinen frischen organischen Dünger einbringen!
* Möhren sind ein weit verbreitetes Gemüse. Sie werden vor allem wegen ihres hohen Gehalts an Provitamin A, Vitamin B1, B2, PP und einer großen Menge an Mineralstoffen geschätzt.
Wie alle Gemüsearten sind Möhren für uns in frischer Form am nützlichsten. Für diese Kultur ist ein gut gedüngter, leichter Boden mit ausreichend Kalk und einer tiefen Pflugschicht erforderlich.
Möhren vertragen keine direkte Düngung mit frischem Mist, da dies zu Verzweigungen und Rissen der Wurzeln führt. Ähnliche Anzeichen treten auch bei übermäßiger Stickstoffzufuhr auf.
Möhren sind sehr kälteresistent, daher werden sie früh im Frühjahr oder vor dem Winter ausgesät. Die Aussaatmenge beträgt 0,3-0,5 g/m2. Die Saattiefe beträgt 1-2 cm. Die Reihenbreite beträgt 20-25 cm.
Möhrensamen keimen langsam (am 15.-20. Tag), daher ist es sinnvoll, sie zusammen mit einer Leitkultur (Senf, Salat) auszusäen. Dies ermöglicht es, mit dem Auflockern des Bodens und dem Entfernen von Unkraut zu beginnen, noch bevor die Möhren erscheinen, da die Bildung einer Kruste auf der Oberfläche der Aussaat und Unkraut schädlich für ihre Keimung sind.
Die Sämlinge werden so früh wie möglich ausgedünnt, wobei eine Pflanze in einem Abstand von 4-5 cm und späte Sorten in einem Abstand von 7-10 cm voneinander verbleiben.
Unmittelbar nach dem Ausdünnen wird Ammoniumnitrat (15 g/m2) und borhaltiger Dünger in den Boden eingebracht. Später sollte kein Dünger mehr eingebracht werden. Bei trockenem Wetter müssen die Aussaaten bewässert werden.
Während der intensiven Wachstumsphase der Wurzeln wird die Bewässerung eingeschränkt, damit die Wurzeln durch übermäßige Feuchtigkeit nicht reißen.
Möhren werden in frühe Sorten (Karotten), mittlere und späte Sorten unterteilt. Bei Karotten ist die Wurzel in der Regel kürzer und hat ein stumpfes Ende.
Diese Möhren enthalten eine große Menge an Zucker und schmecken angenehmer. Mittlere und späte Sorten haben lange Wurzeln, ihr Ertrag ist deutlich höher.
Besondere Aufmerksamkeit verdienen die Methoden zur Bekämpfung der Möhrenfliege.
Erstens sind dies verschobene Aussaattermine: entweder im Winter (im Oktober) oder später im Frühjahr (Ende Mai).
Zweitens die Abdeckung der Aussaaten für eine gewisse Zeit mit einem Vliesstoff (wie Lutrasil) oder einer perforierten Folie.
Drittens die Verwendung von Saatband, wodurch das Ausdünnen entfällt, und gerade beim Ausdünnen der Pflanzen entsteht ein starker Möhrengeruch, der die Fliege anzieht.
Und schließlich - der Einsatz chemischer Schutzmittel (Decis, Karate, Mavrik und andere Insektizide auf Pyrethroidbasis).

